Beerdigungsinstitut Schulz
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Heute schon an morgen denken

An den Tod denkt keiner gern, schon gar nicht an den eigenen. Dabei kann ein offenes Wort bei Lebzeiten die Angehörigen im Trauerfall entlasten und ihnen schwierige Entscheidungen abnehmen.

Frau Schmitz, Herr Schmitz, wie sieht es eigentlich mit dem Gedanken an den eigenen Tod aus? Spielt der in unserer Gesellschaft überhaupt eine Rolle?
Der Tod ist heute immer noch ein Tabuthema. Familien sprechen nicht gerne darüber und blocken ab. Im Fernsehen sehen wir so viel Tod und Leid, doch aus unserem realen Leben wird er ausgeblendet und gerade der Gedanke an den eigenen Tod weit von uns weg geschoben.

Warum sollten wir unseren eigenen Tod nicht verdrängen, sondern zum Thema machen?
Familien driften immer mehr auseinander; die Kinder leben oft weit von den Eltern entfernt. Aber auch diejenigen, die sich häufiger sehen, wissen oft nicht viel voneinander. Stirbt ein Elternteil, möchten die Kinder die letzten Wünsche der Eltern umsetzen, wissen aber manchmal nicht einmal, welche Blumen die Mutter am liebsten mochte oder ob der Vater tatsächlich eingeäschert werden wollte oder nicht. Und nicht selten beginnt nach einem Todesfall erst einmal die Suche nach den Papieren, die zur Bestattung gebraucht werden - beispielsweise Stammbuch-Heiratsurkunde, Scheidungsurteil oder Sterbeurkunde des Ehepartners. Daher sollte man frühzeitig darüber reden und einander die Frage stellen: Was ist wenn …?

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